|
|
 |
 |
| Die Samtgemeinde stark machen |
 |
 |
von links nach rechts: Hubert Kroner,
Albertus Rausch,
Wilhelm Krull,
Maria Scholübbers,
Andreas Brudniok,
Heinz Schwarte,
Beate Isabell Opitz, Hans Wessels,
Helga Swoboda,
Reinhard Berling,
Günter Ehlers.
Am 9.9.2001 hat sich die SPD - Mannschaft zur Gemeinderatswahl in Werlte gestellt. Sechs der elf Kandidaten
wurden gewählt (siehe Ratsmitglieder) und vertreten uns seitdem im Gemeinderat bzw. Samtgemeinderat.
Unsere Vorschläge und Ideen, mit denen wir damals angetreten sind, haben an Aktualität nichts
verloren und werden von uns weiter in den Vordergrund gestellt.
Kleine Schritte wurden getan, weitere sind geplant, alles ist in Bewegung. Die Punkte, die im September
2001 aktuell waren und noch zu lösen sind, haben wir aufgelistet.
Wir brauchen
- ein Wiederbeleben des Werlter Centers
- Dienstleistungsbetriebe und ein vielfältiges Arbeitsplatz - Angebot im Gewerbegebiet
- eine Jugendarbeit, die alle Jugendlichen einbezieht,
ein Haus der Begegnung, das den
Namen verdient
- touristische Angebote und Konzepte, z.B. einen Museumshof an der Mühle
Wir wollen
- die Samtgemeinde als Einheit und die Fortentwicklung aller Mitgliedsgemeinden - Schluss mit dem
Konkurrenzdenken
- die bäuerliche Existenzgrundlagen sichern unter Beachtung der dörflichen und touristischen
Weiterentwicklung
- die Schulen in allen Gemeinden optimal ausstatten,
die verlässliche Grundschule auch in Werlte
- für unsere Jugend ein Jugendparlament und den Disco - Bus
Auch wenn nur sechs unserer elf Kandidaten eine politisches Amt übernommen haben, heisst dies nicht,
dass wir anderen die Hände in den Schoss legen.
Damit Sie Ihre Probleme, Ideen und Anregungen ins Gespräch bringen können, haben wir einen
regelmässigen Treffpunkt ins Leben gerufen.
An jedem 1. Sonntag im Monat treffen wir uns zu einem offenen
Dämmerschoppen. Jeder Werlter, Loruper, Lahner, Vreeser und Rastdorfer ist eingeladen, ab 18 Uhr zu
uns in die Gaststätte May an der Werlter Sixtus - Kirche, Poststrasse 11 zu kommen und mit uns über
das aktuelle Tagesgeschehen zu sprechen.
|
|
 |
| |
|
|
|
|