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| Leserbrief von Heinz Schwarte an die Emszeitung |
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Zur Berichterstattung und Kommentierung über meine Ausführungen in der Ratssitzung am 16.3. zum Thema
'Umgehungsstrasse / Hauptstrasse' möchte ich Folgendes verdeutlichen:
1. Zum Werlter Verkehrskonzept gehören 2 Massnahmen, und zwar in dieser Reihenfolge:
- Der Bau einer Umgehungsstrasse, um die Hauptstrasse von dem Durchgangs- und Schwerlastverkehr zu
entlasten;
- Die Umgestaltung der Hauptstrasse zu einer fussgänger- und radfahrerfreundlichen Strasse, die für
Konsumenten attraktiv und sicher wird; die Haselünner Hauptstrasse (Markt) könnte als Vorbild dienen.
2. Meine Überlegungen bezogen sich auf die derzeitige Situation: Wenn der Bau der Umgehungsstrasse sich wegen
fehlender Finanzhilfen noch weit hinauszögert, dann ist zu überlegen, ob und wie man die Hauptstrasse schon
vorher entsprechend umgestalten kann, 'Plan B' also vorzieht.
3. Zur Südumgehung gibt es keine Alternative. Davon habe ich auch nicht gesprochen, und die Molkereistrasse
habe ich weder erwähnt noch gemeint. Diese Variante hat allein Herr Diekmann in seinem Kommentar wieder ins
Spiel gebracht.
4. Wollen wir also, - so war meine Frage - wenn sich die Entlastungsstrasse zunächst nicht verwirklichen
lässt, in der Zwischenzeit nichts tun zur Verbesserung der Werlter Hauptstrasse? Das hielte ich für falsch
und die Diskussion darüber für notwendig.
22.03.06 - Heinz Schwarte
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